Wir glauben:


Veränderung beginnt da, wo wir ehrlich sind. Wo wir uns gegenseitig halten. Wo wir laut sagen dürfen: So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.

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Inmitten von Familienchaos & Gelddruck liegt unsere neue Stärke darin, unsere persönlichen Grenzen zu kennen und zu kommunizieren. Warum? Weil Grenzen unsere Puffer sind, die uns davor bewahren, auszubrennen, und uns dabei helfen, authentisch zu bleiben – aka uns selbst zu spüren.


💡 Bei RISING MUMS gibt es für Überlastungsaktionen keinen Applaus, sondern Mitgefühl. We are not supporting global women Überforderung! Lasst uns die Bilder der Wonderwomansuperpowermum, die alles kann, nicht weiter verbreiten. Für uns. Und unsere Kinder.


Die a) sonst ähnlichen Raubbau an sich betreiben oder b) never ever so wie wir werden wollen. Weil: wer will sich bitte schon den ganzen Tag stressen? Ja, wer eigentlich? Wir sind viele, die es täglich tun. Bei RISING MUMS lernen wir, damit aufzuhören.

Daily Reminder:

 
Du bist nicht hier, um Dich zu rechtfertigen. 
Für Deine Entscheidungen. Für Deine Gefühle. 
Für Dein Tempo.  Für Dein Lautsein – 
oder Dein Leisebleiben. 
Du bist, was Du bist. 
 
Du musst Dich nicht erklären, um zu existieren. 
Du bist keine Rechenaufgabe, die aufgehen muss. 
Deine Wahrheit braucht keine Genehmigung. 


1️⃣ „Ich muss das alleine schaffen.“ – Nein, musst du nicht. Du darfst um Hilfe bitten.
2️⃣ „Ich bin nicht genug.“ – Du bist mehr als genug, genau so wie du bist.
3️⃣ „Es geht immer nur ums Funktionieren.“ – Du darfst fühlen, atmen, Pausen machen.
4️⃣ „Meine Bedürfnisse sind unwichtig.“ – Deine Bedürfnisse zählen, immer.
5️⃣ „Ich darf nicht schwach sein.“ – Stärke zeigt sich auch im Annehmen von Unterstützung.

Erinnere dich daran: Du bist nicht allein – und du musst nicht perfekt sein.

Du bist MÜDE. ÜBERFORDERT. LEER. 

Und diese ganzen „Empowerment“-Posts fühlen sich einfach zu weit weg an. Wir kennen es. IN DER ZEIT, IN DER WIR DACHTEN: „ICH KANN NICHT MEHR.“ 

„ICH WEISS NICHT MEHR, WER ICH BIN.“ 

„ICH FUNKTIONIERE NUR NOCH.“ 

 

RISING MUMS ist nicht für die perfekte Version von Dir.  Es ist für die echte. Für die erschöpfte, ehrliche, suchende. WIR GLAUBEN AN DICH! Auch wenn du es gerade nicht kannst. Du musst nicht laut sein, um stark zu sein. Du bist willkommen – genau so, wie du gerade bist. 💜 

1 »Ich bin gleich fertig.« – Bedeutet: Noch 2 Stunden, mindestens.
2 »Ich leg mich nur kurz hin.« – Bis einer schreit. oder zu mir kommt. Oder der Feueralarm losgeht.
3 »Ich brauch nur 5 Minuten für mich.« – Ich google, ob ich heimlich im Wald wohnen könnte.
4 »Alles gut.« – Nichts ist gut. Ich funktioniere bloß wie ein kaputtes Handy-Ladekabel.
5 »Ich mach das schnell.«– Ich hab 1000 Tabs offen – im Kopf und im Browser.
6 »Bin müde, aber geht schon.« – Bin ein 

Zombie mit Verantwortung

Früher dachte ich: Ich muss perfekt sein. Heute weiß ich: Ich darf müde sein. Genervt sein. Laut sein. Und bin trotzdem: eine richtig gute Mutter. Die Beste, die meine Kinder haben. Die Beste!  Diese Erkenntnis ist kein netter Gedanke – sie ist radikal.
Sie stellt unsere Werte auf den Kopf: ❌Anpassen❌Funktionieren❌Selbstaufgabe
Stattdessen:
✅ Echtheit ✅ Selbstfürsorge ✅ Würde

Dafür steht RISING MUMS. Nicht für das Bild der Mutter, das uns anerzogen wurde – sondern für das Leben als Mutter, das sich WAHR für uns anfühlt.

Du bist die Autorin deines Lebens. Nicht die Fußnote. Behalt dein Mikro in der Hand. Deine Geschichte zählt.